23
Jan

Einer der führenden Anbieter für Sicherheitstechnik in Deutschland namens alarm.de hat einen großen Schritt im Bereich der Suchmaschinenoptimierung gemacht. Der Händler von Technik zur Videoüberwachung, zum Abhörschutz und anderer Sicherheitsmaßnahmen setzt laut POWERGAP Forum nun auf das POWERGAP-Shopsystem. Nicht nur, dass dieses System kürzere Ladezeiten verspricht, es bedient mit sprechenden URLs auch sehr gut die Suchmaschinen. Viele weitere Details, wie eine korrekte Auszeichnung der Überschriften mit den H-Tags, machen den neuen Shop zu einem guten Beispiel für Suchmaschinenoptimierung.

Category : Offpage-Optimierung | Blog
15
Jan

Wie immer zu Beginn eines Jahres wird auch im Bereich der Suchmaschinenoptimierung gern in die Zukunft geblickt. Für contentmanager.de übernimmt dies Tanja Kiellisch und sie hat dabei einige interessante Thesen vorbereitet. Schon für 2009 prognostiziert sie, dass sich das klassische SEO wandeln wird und das es immer schwerer wird, gute Erfolge zu erzielen, da mittlerweile fast jeder mit eigener Website auf SEO setzt. Bei den großen Keywords und noch größeren Firmen mag das sicherlich stimmen. Im kleineren Bereich wird unserer Meinung nach jedoch auch 2009 noch genug Luft sein, um in vielen Bereichen mit den bekannten Mitteln nach vorne zu gelangen.

Sicher, der Internet-Immobilienmarkt ist bereits aufgeteilt, aber wenn es z.B. um einen kleinen Elektrofachhandel in Bremen geht, hat dieser immer noch die Möglichkeit, seine Website so zu optimieren, dass er von potentiellen Kunden gefunden wird. Die regionale Spezialisierung ist ein wichtiger Punkt. Das ganz große Geld im Netz zu verdienen wird immer schwerer, doch wer im normalen Rahmen durch das Internet sein täglich Brot verdienen möchte, findet noch genügend Marktlücken.

Personalisierte Suche bei Google

In naher Zukunft wird das klassische Ranking durch die personalisierte Google-Suche “SearchWiki” verändert werden. Nutzer haben die Möglichkeiten die Suchergebnisse selbst zu ordnen und ihnen eine Wichtigkeit mitzugeben. Bisher funktioniert dies nur beim englischsprachigen Google und man muss dafür einen Account bei Google haben. Wenn die Personalisierung von diesem Account abhängig bleibt, müsste sich auch jeder Nutzer erst einmal bei Google anmelden, um personalisiert zu suchen. Im Jahre 2009 wird dies unserer Meinung nach noch nicht von Relevanz sein, da es 1. noch in einer Testphase ist und sich 2. vermutlich nicht genug Leute anmelden werden, um Google eine nötige Datenbasis zu geben, auf derer die Suchmaschine auch die nicht personalisierten Sucherergebnisse verändert.

Angesichts der personalisierten Suche seien laut contentmanager.de die Long Tail Begriffe, d.h. Suchbegriffe mit mehr als 2 Wörtern (”Waschmaschine Reperatur Berlin”) von erhöhter Wichtigkeit. Wir prognostizieren jedoch eher das Gegenteil: Wenn man die Suchergebnisse seinen Vorlieben anpassen kann, wird die Suche erleichtert und man braucht im Grunde weniger Begriffe, um das zu finden, was gewünscht ist. Nur dann tritt eine Vereinfachung der Suche auf, wenn man nicht mehr extra-lange Suchbegriffe nutzen muss, um zu einem guten Ergebniss zu gelangen.
Frau Kiellisch schätzt auch, dass die Suche über speziellere Suchmaschinen wie die Personensuchmaschine Yasni.de vermehrt genutzt werden wird. Dieser Prognose stehen wir skeptisch entgegen.  Für bestimmte Branchen kann ein Eintrag in einer branchenspezifischen Suchmaschine sicherlich ein wenig Traffic erzeugen, eine relevante Menge Geld verdient wird jedoch weiterhin mit Google.

Richtig liegt der Artikel damit, dass Website-Betreiber immer darauf achten müssen, dass sie neben einem guten Ranking auch eine verkaufsfördernde Website besitzen. Dies ist aber nicht erst seit 2009 so. Schon immer mussten die Wege von Suchmaschine zum letztendlichen Produkt kurz gehalten werden, um ein gutes Ergebnis zu erzielen, daran sollte sich natürlich auch 2009 nichts ändern.

Mobiles Internet aus Herausforderung?

Immer mehr Menschen gehen per Handy ins Internet. Daraus könnte man zunächst schließen, dass die eigene Website zwingend auch eine mobile Variante benötigt. Der wirtschaftliche Sinn ist uns jedoch nicht ersichtlich und zwar aus mehreren Gründen: Zum Einen ist das mobile Internet noch längst nicht sehr verbreitet und wird oft auch nur genutzt, um sich die Zeit zu vertreiben, wenn z.B. eine Zugfahrt mal wieder länger dauert. Der Einkauf über das Handy ist eher selten und auch nur in wenigen Nischen, wie z.B. dem Bahnticketverkauf, wirklich sinnvoll. Wer regelmäßig mobil im Internet surft oder arbeitet, nutzt meist ein Netbook oder Notebook dazu und hat somit den Zugriff zum “normalen” Internet. Auch die neuen Handygenerationen richten sich immer mehr darauf aus, das “richtige” Internet anzuzeigen. In Zukunft wird man vermutlich mehr mobil im Internet sein, doch die Geräte werden die Websites genauso anzeigen, wie ein normaler PC. Die Spezialisierung auf den mobilen Bereich ist daher noch wenig zu empfehlen und könnte sogar auch auf Dauer unnötig sein.

Auf jeden Fall scheint in unseren Augen das Jahr 2009 nicht die Revolution im SEO-Bereich einzuläuten, wird jedoch einige Weichen stellen.

Category : seo | Blog
8
Dez

Wenn man etwas über Suchmaschinenoptimierung erfahren möchte, so wird man kaum Mühe damit haben, entsprechendes Material im Netz zu finden und mittlerweile gibt es auch genügend Bücher, die in die Interna der Suchmaschinenoptimierung (englisch auch Search Engine Optimization oder kurz SEO) einführen.

Der erste Platz kann auch bei bester Suchmaschinenoptimierung nicht garantiert werden

Manche dieser Anleitungen oder Dokumentationen bieten auch zweifellos eine gute Unterstützung für Interessenten, die eine Website derart optimieren möchten, dass diese bei den wichtigsten Suchdiensten – vor allem bei Spitzenreiter Google – möglichst gut in den Suchergebnissen platziert wird. Die Formulierung ist nicht zufällig so gewählt, denn bei manch hart umkämpften Suchwörtern, in der SEO-Szene häufig auch Keywords genannt, ist der allseits angestrebte Platz Nummer 1 praktisch unerreichbar. Hier hat ein Suchmaschinenoptimierer bereits eine Spitzenleistung erbracht, wenn durch seine SEO-Bemühungen die betreffende Website überhaupt unter den ersten Suchtreffern bei Google & Co. aufzufinden ist.

Viele Wege der Suchmaschinenoptimierung

Neben diesem Umstand herrscht in der Welt der Suchmaschinenoptimierung noch eine weitere Wahrheit, die insbesondere von manch selbsternannten SEO-Profi gerne verschleiert, wenn nicht gar versucht wird zu widerlegen. Kurzum: es gibt schlichtweg nicht DAS Rezept für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Soll heißen, dass nur eine Kombination der entsprechenden Strategien im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung dauerhaft zum Erfolg führt. Aber selbst mit diesem Wissen wird man nicht gleich zum SEO-Experten, denn es gilt als nächstes herauszufinden, in welchem Verhältnis die einzelnen SEO-Strategien zueinander stehen müssen, um ein optimales Ranking bei der angestrebten Suchmaschine, zu erzielen.

Auf die richtige SEO – Rezeptur kommt es an

Um es etwas plastischer auszudrücken: nicht nur zu viele Köche verderben den Brei, auch zu viel Salz oder zu wenig Mehl können diesen ungenießbar machen. Hier scheinen die Internet-Suchdienste oder besser gesagt deren Algorithmen ähnlich empfindlich zu reagieren wie ein verwöhnter Gaumen. Dies kann im Prinzip jeder selber feststellen, indem er beispielsweise die Treffer auf der ersten Seite bei Google zu einem beliebigen Keyword miteinander nach den einzelnen Rankingfaktoren vergleicht. Man mag sich dann überrascht fragen, wie es dazu kommt, dass eine Website „nur“ auf Platz 5 bei Google erscheint, wo sie doch so viel mehr so genannter Backlinks aufzuweisen hat als die erstplatzierte Internetseite. Andererseits verfügt aber die Internetpräsenz vom 5. Platz nur über eine Keyworddichte von 1,9 Prozent gegenüber einer Konkurrenzseite, die immerhin stolze 2,8 Prozent an der Dichte von Schlüsselwörtern ihr eigen nennt.

Die richtige Mischung der Suchmaschinenoptimierungs-Maßnahmen

An dieser Stelle versteht der unbedarfte User vermutlich die Welt (der Suchmaschinenoptimierung) nicht mehr. Hieß es denn nicht immer, Backlinks (Rückverweise) seien das A & O, wenn es um das Optimieren der Internetseite für die Suchmaschinen geht? Und warum scheint es plötzlich nicht so wichtig, dass die Website das gesuchte Wort bzw. Phrase, also das Keyword, nicht in einer entsprechenden Häufigkeit beinhaltet? Die Antwort hierauf ist auf den ersten Blick recht einfach: Sowohl Anzahl der Backlinks, als auch die Keyworddichte spielen nach wie vor eine durchaus große Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung. Aber eben nicht nur diese, sondern zig weitere Faktoren auch und erst die Mischung macht’s. Das richtige Mischverhältnis der einzelnen Rankingfaktoren herauszufinden, dürfte dann erst die wahre Kunst der Suchmaschinenoptimierung ausmachen.

Faktoren der Suchmaschinenoptimierung

Im Folgenden präsentieren wir Ihnen zwar kein vollständiges SEO-Rezept, möchten Ihnen aber zumindest einige der Faktoren vorstellen, die für die Suchmaschinenoptimierung von großer Relevanz sind.

Offpage-Optimierung zur Einführung oder Link-Masse ist nicht gleich Klasse

Unter den SEO-Spezialisten hat sich der Ausdruck Offpage-Optimierung mittlerweile fest eingebürgert. Gemeint ist damit eine Suchmaschinenoptimierung, die von außen vorgenommen wird, also ohne an der Website selber, ob inhaltlich oder im Code, irgendwelche Veränderungen vorzunehmen. Im Prinzip reduziert sich die Offpage-Optimierung auf die externe Verlinkung, d.h. auf Links, die von fremden Internetseiten auf die eigene Website verweisen. Dies sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch diese externe Suchmaschinenoptimierung eine Kunst für sich ist. Denn die Zeiten, wo eine möglichst hohe Anzahl von Backlinks allein das Hauptkriterium bei der Offpage-Optimierung war, dürften längst der Vergangenheit angehören. Dabei sind viele eingehende Links zwar nach wie vor ein erfolgsversprechendes Mittel bei der Suchmaschinenoptimierung, aber noch wichtiger für ein gutes Ranking ist die Qualität dieser Backlinks. Man könnte hier sogar so weit gehen und behaupten, im Zweifelsfall nützen wenige, aber sehr starke Backlinks weitaus mehr als eine Unmenge an Fremdverweisen, die vom Googlebot und seinesgleichen als wertlos eingeschätzt werden. Ja, es kommt noch schlimmer: In bestimmten Fällen können Backlinks für die Reputation der eigenen Seite sogar schädlich sein!

Vermeiden Sie eine Bad Neighborhood

Dieses Phänomen wird mit dem Stichwort Bad Neighborhood, zu deutsch: schlechte Nachbarschaft, gekennzeichnet. Hierbei handelt es sich um Internetpräsenzen, deren Content und/oder unsaubere SEO-Methoden den Suchmaschinenrobots derart sauer aufgestoßen sind, dass diese sie kurzerhand aus dem Index verbannt haben. Zu solch einer Bad Neighborhood zählen nicht zuletzt so genannte Linkfarmen, also Websites, die im Prinzip nur aus einer Aneinanderreihung von Links auf andere Seiten bestehen und keinen eigenen Content haben. Mit einer Verewigung der eigenen Website auf solch einer Linkfarm erweist sich ein Webmaster oder SEO selber einen Bärendienst, also Hände weg davon – auch wenn die Verlockung, eben mal auf die Schnelle einen weiteren Backlink zu erhaschen groß erscheint.

Linkaufbau: Organisches Wachstum ist alles

Nach soviel Theorie sollen nun einige wichtige Faktoren für die Offpage Suchmaschinenoptimierung konkret erläutert werden. Vorab trotzdem noch die Anmerkung: Unser hochgeschätztes Google hat ein Faible für alte Websites und steht den frisch aufgelegten Internetpräsenzen eher mit Skepsis gegenüber. Da sich das Alter einer Seite bekanntlich aber nicht beeinflussen lässt, so bleibt dem Suchmaschinenoptimierer nur die Möglichkeit, dieses Manko, das eine brandneue Website nun mal hat, durch eine besonders sorgfältige und behutsame Optimierungsarbeit etwas wett zu machen. Hier macht aber ein SEO oft den Fehler, dass er auf Teufel kommt raus Backlinks für eine jungfräuliche Website sammelt und damit wiederum gegen eine Vorliebe von Google verstößt und zwar den natürlichen Linkaufbau.

Natürlichkeit ist bei den Algorithmen der Suchdienste hoch angesehen. Die Suchmaschinen, allen voran Google, haben es nämlich nicht so gern, wenn ihnen etwas vorgegaukelt wird. Der natürliche Linkaufbau, manchmal auch organisches Linkwachstum genannt, bezieht sich zum einen auf die
Schnelligkeit, mit welcher eine (neue) Seite an eingehenden Links hinzugewinnt. Hierbei haben sich die Programmierer von Google wohl berechtigterweise gedacht: „wenn eine frisch gelaunchte Seite (oder aber eine, die bislang mit gerade mal fünf Backlinks eine kleine Ewigkeit dahingedümpelt hat) so mir nichts dir nichts plötzlich satte 100 eingehende Links vorzuweisen hat, dann muss da etwas faul sein“. Dabei lässt sich wohl kaum eine verbindliche Zahl an Backlinks nennen, die der Suchmaschinenoptimierer pro Tag oder Woche ernten sollte. Hier ist es erstens zu beachten, dass nicht alle gesetzten Links mit einem Schlag indexiert werden. So kann es vorkommen, dass man die Website bei fünf Webkatalogen an einem Tag anmeldet und es tut sich eine Woche lang gar nichts. Der unerfahrene und ungeduldig gewordene Webmaster könnte jetzt auf die Idee kommen, bei seiner nächsten Verlinkungs-Aktion gleich in 20 verschiedenen Social Bookmark Diensten gleichzeitig seine Website anzumelden. Und siehe da: die meisten Einträge sind schon binnen weniger Stunden von Google indexiert und zu allem Überfluss gesellt sich noch der eine oder anderer Backlink von einem Webkatalog dazu. Mit anderen Worten: eine Seite, die praktisch nackt da stand, hat womöglich innerhalb 24 Stunden 20 bis 25 neuer Backlinks aufzuweisen. So ein Phänomen wäre bei einer auf einem natürlichen Wege entstandenen Linkstruktur praktisch undenkbar, denkt sich da der kluge Googlebot. Andererseits dürfte auch die Website selber einen Einfluss darauf haben, wie natürlich oder eben unnatürlich ein Linkaufbau wirkt. Denn es ist wohl einleuchtend, dass eine Internetseite mit umfangreichen Content, die zudem mehrmals in der Woche aktualisiert wird, die Wahrscheinlichkeit auch erhöht, dass entsprechend viele User einen Backlink auf diese Seite setzen. Bei einer Internetpräsenz dagegen, die über kümmerliche drei kleine Texte an Inhalt verfügt und bei der seit Wochen oder gar Monaten kein neuer Content hinzu gekommen ist, sieht die angebliche Beliebtheit bei anderen Internetnutzern recht verdächtig aus.
Und noch ein weiterer wichtiger Punkt soll neben einem zu schnellem Linkwachstum angesprochen werden: Die Herkunft der Backlinks.
Hierbei ist nicht die Qualität der verweisenden Seite gemeint, sondern die Art der jeweiligen Website, auf der ein Backlink gesetzt ist. Dies ist ebenfalls ein Faktor, der bei der Suchmaschinenoptimierung, genauer gesagt, in Bezug auf einen natürlichen Linkaufbau eine große Rolle spielt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Backlinks nicht nur von diversen Webverzeichnissen und/oder Social Bookmarks stammen, sondern eine angemessene Verteilung auf möglichst viele unterschiedliche Quellen stattfindet. Ob Forenbeiträge (mit der eigenen URL in der Signatur zum Beispiel), Beiträge in Artikelverzeichnissen, Blogkommentare, aber auch ein auf einer privaten Website gesetzter Link (Freunde, Arbeitskollegen, Kommilitonen etc.), ein Empfehlungslink auf einer Firmen-Website oder der Eintrag im eigenen Profil einer großen bekannten Online-Community – Möglichkeiten gibt es viele, um für Abwechslung bei der externen Verlinkung zu sorgen und somit den Ansprüchen eines organischen Linkwachstums zu genügen.

Category : seo | Blog