Archive for August, 2009

14
Aug

Auch die Internetkapitäne stellen sich die Frage, ob die Universal Search Ergebnisse (also Videos, Bilder etc.) das normale Ranking wertloser machen. Also ob Platz eins hinter einem YouTube Video weniger relevant ist, als wenn dort kein Video stehen würde. Ich bin weiterhin der Meinung, dass dies keinen großen Unterschied macht, wenn man z.B. etwas verkaufen will. Denn wer ein Produkt sucht, klickt nicht auf das Video, sondern eher auf den Online Shop. Er wird einfach am Video vorbeiscrollen und schon ist man wieder die Nummer Eins.

Der Autor Markus sagt dort auch, dass man nicht mehr von den Rankings sprechen kann, da fast jedem unterschiedliche Werte angezeigt werden. Aber er sagt auch selbst, dass das Ranking weiterhin wichtig ist, auch wenn man eher von Trends spricht, als von absoluten Zahlen.

Ein bisschen überbewertet wird dieses Thema schon. Es gibt diese Schwankungen schon lange, aber im Sommerloch braucht man ja etwas zum Bloggen und nun ist es das aktuelle Thema. Wer irgendwo einen ersten Platz bei einem guten Keyword sicher hat, kann sicher auch weiterhin über eine Menge Traffic freuen. Die Schwankungen von User zu User sind meist nur über 1 bis 2 Plätze.

Die Universal Search Ergebnisse kann man sich trotzdem zu Nutze machen, wenn man z.B. ein gutes Video zu einem bestimmten Keyword erstellt. Natürlich geht das nur in wenigen Bereichen und ein lustiges Video garantiert noch keinen Verkauf. Aber es ist eine Möglichkeit, die man bedenken sollte.

Mehr zum Thema Videomarketing.

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13
Aug

Im Abakus-Newsletter wird von Digital Asset Optimization (DAO) als das wichtigste Instrument der Zukunft im Bezug auf Traffic von Suchmaschinen gesprochen. Was ist damit gemeint?

Sehen Sie sich doch einfach mal eine Google Suche heutzutage an. Da gehts nicht mehr nur um Textergebnisse, da kommen Bilder, Videos und vieles weitere hinzu. Das heißt, man kann vor den regulären Suchergebnissen landen, wenn man z.B. ein gutes Video zu einem bestimmten Begriff online hat.

Zusätzlich gibt es z.B. auch das Google Branchencenter, bei lokalspezifischen Suchen erscheinen soviele regionale Ergebnisse vor den normalen SERPs, dass man auf Platz 3 schon gar keine Beachtung mehr findet. Jeder, der sein Wirken auf eine Stadt spezialisiert hat, sollte dringend davon Gebrauch machen, einen Eintrag im Google Branchencenter zu erstellen.

Das Ranking mit Videos mag vielleicht auch noch interessant sein, hängt aber ganz stark von der Zielgruppe ab und es ist natürlich nicht immer ganz einfach, ein beliebtes Video zu erstellen, dass dann auch rankt.

Bei Bildern ist das noch kritischer, zumal viele Bildersuchende gar kein Interesse an einer dahinterliegenden Website oder gar einem Kaufangebot haben, sie suchen einfach nur ein Foto.

Man wird sich also vielleicht umstellen müssen, noch ist aber ganz klar das “normale” Ranking die Referenz. Denn die User gewöhnen sich daran, die Branchenergebnisse, Videos oder Bilder zu übersehen, wenn sie nicht speziell nach diesen suchen.

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12
Aug


Hier klicken und Startupchecklisten downloaden

In wenigen Tagen erscheinen die StartupChecklisten für einen geringen Betrag von 97 Euro. Doch wem das noch zu viel ist, der kann am Gewinnspiel von Autor Tobias Knoof teilnehmen. Mit wenig Einsatz kann man hier einen von sieben tollen Preisen gewinnen, der erste Preis ist ein solches Checklisten-Paket. Diese StartupChecklisten versorgen Sie rundum mit allen wichtigen Informationen, die Ihr Unternehmen auf die Erfolgsspur führen werden. Aber auch die anderen 6 Preise können sich sehen lassen!

Was kann ich gewinnen?

1. Platz:  Ein Checklisten-Paket für Starter
2. Platz: Ein PremiumMinisites-Paket
3.Platz:  Einen Tag professionelles Coaching mit Tobias Knoof.
4. Platz: Ein Video-Optin-Landingpage Paket
5. Platz: Einen Joint-Venture Zugang zu StartupChecklisten.de mit 100% Provision auf Lebenszeit.
6. Platz: Ein Profi-Interview mit Veröffentlichung auf Digitale-Infoprodukte.de.
7. Platz: Sie werden Produkt-Tester von Digitale-Infoprodukte.de auf Lebenszeit.

Wie nehme ich am Gewinnspiel teil?

Eine ausführliche Anleitung finden Sie hier, die 15 Hauptpunkte sind:

  1. Tragen Sie sich im Newsletter von Digitale-Infoprodukte ein
  2. Abonnieren Sie den RSS-Feed von Digitale-Infoprodukte.de
  3. Schreiben Sie einen Blogpost in Ihrem Blog über dieses Gewinnspiel und verlinken Sie zu diesem Gewinnspiel
  4. Setzen Sie einen Link von Ihrer Webseite / Blog mit dem Linktext “Geld verdienen im Internet
  5. Melden Sie sich in der Prelaunch-Phase bei www.startupchecklisten.de an
  6. Twittern Sie eine Kurznachricht zu diesem Gewinnspiel bei Twitter.com
  7. Laden Sie Freunde zu Digitale-Infoprodukte.de ein
  8. Posten Sie den Link dieses Beitrags in einer dieser Social-Bookmarking-Communties
  9. Bewerten Sie einen der Artikel von Tobias Knoof auf Marketing.de
  10. Bewerten Sie einen der Artikel von Tobias Knoof auf google.knol.com
  11. Bewerten und/oder kommentieren Sie einen Beitrag im Blog von Digitale-Infoprodukte.de
  12. Schreiben Sie eine Meinung zum Blog von Digitale-Infoprodukte.de
  13. Verlinken Sie Digitale-Infoprodukte.de mit dem Linktext “Geld verdienen” in Ihrer Blogroll
  14. Erstellen Sie eine Grafik, Collage, Bild, Fotomontage etc. welche etwas mit den StartupChecklisten und / oder dem 27.08.09 zu tun hat und veröffentlichen Sie dieses Bild auf Ihrer Webseite, Blog, Flickr, Pixelpipe oder irgendeiner anderen Fotocommunity
  15. Posten Sie einen Hinweis über dieses Gewinnspiel in einer dieser Social-News-Portale

Einsendeschluss ist der 25.08.2009.
Dieses Gewinnspiel ist nicht nur ein lahmer Linkbait mit iPod-Gewinn, wie er häufig vorkommt, nein, jeder einzelne Preis kann ein gesamtes Leben zum Positiven verändern! Versuchen Sie Ihr Glück!

Diverse Webseiten berichten schon über den Start der Startup-Checklisten,  wir freuen uns, dieses Paket unseren Lesern als eine der ersten empfohlen zu haben!

Am 27.08. ist es endlich soweit, die Startup Checklisten erscheinen auf dem Markt. Markieren Sie sich den Termin rot im Kalender!

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12
Aug

Es ist wohl DAS Thema des gestrigen Tages, seit einigen Monaten arbeitet Google an einer neuen Infrastruktur für die Websuche. Diese orientiert sich an dem dynamisch wachsenden Internet und wird “Caffeine” (Koffein) genannt.

Google soll dadurch leistungsfähiger werden. Also schneller Crawlen, größere Teile von Webseiten erfassen und letztenendes relevantere Ergebnisse liefern. Für den Nutzer ändert da momentan noch nicht viel. Da die Algorithmen z.T. lernend sind, werden auffällige Änderungen erst in einiger Zeit deutlich. Zudem ist das Ganze nur bei Google.com zu testen, nämlich genau hier.

Wers ausprobiert, wird erstmal, so wie ich, nichts groß bemerken. Man muss genauer hingucken und mal sehn, wie die eigenen Seiten dort so ranken. Das wird hierzulande aber erst mit einer deutschen Testversion interessant. Zudem sei Caffeine etwas schneller – da Google aber nicht wirklich langsam ist, scheint das nicht der entscheidene Faktor zu sein.

Ob dieser Schritt wegen der nun aufkommenden Bingoo-Konkurrenz erfolgt ist, darf spekuliert werden. Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft.

Was könnte diese Veränderung für SEO bedeuten? Manche vermuten schon, dass sich die neue Engine mehr am Text und weniger an der Optimierung orientiert. Dies könnte schon einigen Umbruch in die SEO-Szene bringen, vor allem, falls man weg von der starken Macht des Backlinks kommt.

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11
Aug

Im SEO-Alltag erlebt man schon so einiges, wenn man im Kundenkontakt steht. Viele Kunden können sich nicht vorstellen, wie zeitaufwendig die Arbeit der Suchmaschinenoptimierer ist und denken, dass ein SEO nur irgendwo einen Knopf drücken muss, um ganz vorne zu ranken.

Zu welchen Alpträumen das führen kann, zeigt seo.de in einem witzigen Beitrag. Wie immer gilt auch hier: An jedem Scherz ist auch was Wahres dran.

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10
Aug

Bei do-it-yourself-seo wird noch einmal für Anfänger zusammengefasst, warum Links so wichtig für SEO sind. Einen besonderen Augenmerk erhalten hier die “One-Way-Links”, also Links, die nur von einer Seite auf die andere verlinken und nicht zurück. Der eigentliche Linktausch wird als vermutlich wertlos dargestellt, weil eine solche reziproke Verlinkung keine positiven Auswirkungen aufs Ranking habe.

Dabei stellt sich die Frage, ob Google das wirklich so negativ sieht. Denn ein Abstrafen von Seiten die sich gegenseitig verlinken ergibt keinen Sinn. Wenn sich zum Beispiel mehrere Fußballseiten gegenseitig verlinken (ein Blog, ein Forum, etc.) sollten das doch positive Indikatoren für Google sein. Auch wenn sich befreundete Musiker gegenseitig verlinken, sollte das doch auch als Empfehlung gewertet werden. Für den Nutzer der Website ist es zumindest vorteilhaft, wenn er z.B. von einer “Bayern München” Fanseite auf einen “Bayern München” Fanblog verwiesen wird und zurück. Warum sollte dieses natürliche Verlinken im Netz bestraft werden?

Wenn natürlich jemand 10 Domains auf einem Server laufen hat und die sich untereinander verlinken, dann wird Google schon mal schauen, ob diese Links wirklich Wert haben. An sich ist eine gute Linkpartnerschaft aber eine positive Sache, die sicherlich auch beim Ranking hilft.

Mehr zum Thema Links gibt es hier: Traffic Secrets.

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5
Aug

Laut heise.de warnt Matt Cutts vor einem neuen Trend der Spammer, der bereits seit ca. einem Jahr begonnen hat, sich aber noch ausweiten wird. Diese hacken nämlich unsichere Webserver von diversen Usern, um auf deren Webspace ihre Links zu platzieren. So ist für Google kaum zu erkennen, ob diese Links dort “natürlich” entstanden sind oder nicht.

Cutts spricht sich also dafür aus, den eigenen Webserver genauso zu pflegen, wie es die Leute mittlerweile mit PCs machen. Die Software darauf sollte aktuell gehalten werden, damit sich Hacker z.B. nicht durch eine alte WordPress-Version auf den Server einklinken können.

Ob man anhand der äußerst großen Anzahl an Domains und auch viele Domains, die kaum oder gar nicht mehr gepflegt werden, dieses Problem einschränken kann ist fraglich, vielleicht sollte jeder ab und an nach seinen alten Domains (wenn er welche hat) sehen und gucken, ob dort alles noch stimmt.

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4
Aug

In der Montagsfrage der Süddeutschen versucht man die Frage zu klären: Hat Google zu viel Macht?
Sascha Lobo (Blogger), Michael Konken (Vorsitzender Deutscher Journalisten-Verband) und Alexander Dix (Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit) geben in einem Video Antwort zu der Frage, streifen dabei aber auch andere Themen. Ich möchte hier eine kurze Zusammenfassung der Inhalte und meine Meinung dazu präsentieren:

Der Herr Lobo sagt, dass Google erst dann zu viel Macht hat, wenn sie diese missbrauchen. Stellt sich die Frage, ob man überhaupt als User mitbekommt, wann diese Macht missbraucht wird und ob nicht auch die Definition von “Missbrauch” jeder ein wenig anders sieht. Der ein oder andere findet es vielleicht jetzt schon nicht so toll, wenn seine E-Mails gescannt werden, um passende Werbung zum Thema zu schalten.

Google und die Zeitungen

Michael Konken wünscht sich, es würden sich noch andere “Global Player” im Netz befinden, führt aber vor allem einen Kampf für die Urheber von Texten, die ja von Google nicht entlohnt werden würden. Passt nicht ganz zur Frage „Hat Google zu viel Macht“, aber greift immerhin eine aktuelle Diskussion auf.

Lobo hält hier entgegen, dass ohne Google wohl niemand die Texte finden würde. Er hat ganz Recht, zumal die Texte ja noch auf der Website verbleiben und prinzipiell sowieso kostenfrei sind. Konken sagt weiter: “Unser Nachteil ist, Internet wird immer als gratis angesehen, daran haben sich die Menschen gewöhnt” – aber die Zeitungen haben ja nichts dagegen unternommen, sondern von Beginn an kostenlose Online-Portale erstellt. Es gibt Seiten, die mit guten Inhalten im Netz Geld verdienen, weil sie eben nicht gleich alles kostenlos unter die Bevölkerung bringen. Da müssen sich die Zeitungen an die eigene Nase fassen, jetzt Google zur Verantwortung zu ziehen ist der falsche Weg. Man riecht hier nur eine potentielle Chance an Geld zu gelangen und die eigenen Fehler anderen in die Schuhe zu schieben.

Große Abhängigkeit von Google

Des Weiteren, so Konken, kann Google die Meinungsvielfalt einschränken und ungewünschte Beiträge weiter unten ranken lassen. In einem gewissen Rahmen findet das statt, (bisher) aber wohl eher bei Spam und anderen Betrugsversuchen. Dennoch kann Google durch seine Bestrafungen, aber auch durch andere Ranking-Änderungen ganze Unternehmen zerstören, die vom Keyword-Strom leben. Eine ungeheure Macht, die man sich aber eben auch über Jahre hinweg erbaut hat.

Genau das meint wohl auch Sascha Lobo, wenn er sagt: “Ja, wir sind von Google zu einem guten Teil abhängig.“ Für viele SEOs und Online-Unternehmen gilt wohl eher „Ja, wir sind hoffnungslos und komplett von Google abhängig“.

Aber der Durchschnittsbenutzer, der einfach nur etwas Suchen möchte, dem ist es egal, welche Suchmaschine er dafür nutzt. Er nimmt einfach die, die ihm sein Browser vorgibt. Und welche wäre das? Richtig, Google. Es ist bei ihm eher Gewohnheit, als Abhängigkeit.

Lobo: „Ich wüsste nicht was ich nutzen sollte, wenn Google morgen tot umfällt”
Vielleicht Bing? Wer nicht auf Werbung bzw. Kunden durch Google angewiesen ist, kann ohne weiteres Ersatzprodukte für die gesamte Palette im Netz finden.

Meinungsmacht Google?

Lobo sagt, Google produziert keine Meinung, ist daher keine Meinungmacht. Da macht er es sich vielleicht ein wenig zu leicht, denn auch die gezielte Verbreitung einer von dritten geäußerten Meinung kann den Konzern zur Meinungmacht werden lassen. Wenn eine bestimmte Onlinezeitung bei den Google News immer an erster Stelle erscheint, hat sie vermutlich einfach nur gut optimiert. Ob sie aber bessere Inhalte bietet und ob dadurch vor allem nur die eine Meinung verbreitet wird, steht zur Debatte.

Der Datenschutz-Beauftrage Alexander Dix meint, dass Google eine informationelle Macht hat und Meinungen beeinflussen könnte. Dennoch gibt es wesentlich schlimmere Konzerne im Netz als Google.

Keine fruchtbare Diskussion

“Hahnebüchen, weltfremd und teilweise sogar gefährlich” nennt Sascha Lobo die Einstellung von Michael Konken. Wie sein Gegenüber weigert auch er sich, andere Argumente zumindest anzuhören und abzuwägen. Eine fruchtbare Diskussion ist das nicht, dafür war es vielleicht auch der falsche Rahmen.

Egal ob Google nun zuviel Macht hat oder nicht, hier lest ihr, wie man die Macht für seine eigenen Zwecke nutzen kann.

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3
Aug

Der Seouxindianer testet gerade mit diesem Beitrag, ob der Artikel zum Keyword “Pagerank Update August 2009″ ganz oben rankt, weil er ihn so früh online gestellt hat. Sollte es wirklich zu diesem Pagerank Update kommen, wäre ihm so eine Menge Traffic sicher, denn seiner Erfahrung nach setzt Google bei den Neuigkeiten immer das zuerst gefundene Ergebnis ein.

Man kann dieses Szenario weiterspinnen und z.B. schon mal folgende Blogbeiträge erstellen:

  • Schwarz-Gelb gewinnt Wahl
  • Rot-Grün gewinnt Wahl
  • Die große Koalition geht weiter
  • AC/DC veröffentlichen ein neues Album
  • Bing verdrängt Google
  • etc.

Wenn das aber alle machen würden, gäbe es bald keine brauchbaren News mehr, nur noch Vorhersagen – das ein oder andere Mal könnte es jedoch zu einem guten Ranking fürs eigene Blog führen.

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3
Aug

Googles Such-Chefin Marissa Mayer sagt, dass viele der Funktionen des neuen Konkurrenten “Bing” von Google kopiert sind. Im Grunde hat Google aber auch schon einiges kopiert, daher finde ich, sollte man da nicht so streng sein. Eine Suchmaschine hat eben eine Suchmaske und Ergebnisse. Ok, Bings Suchergebnisse sehen schon stark aus, wie die von Google, aber warum nicht an den besten orientieren.

Im Internet ist es allgemein nicht so leicht zu bestimmen, wer jetzt wen nachgemacht hat und anscheinend ist auch eine offensichtliche Kopie kein Grund für rechtliche Probleme. Bisher zumindest kann z.B. das StudiVZ auf eine steile Karriere als deutsche Kopie von “Facebook” zurückblicken und etwaige Klagen wurden abgewiesen.

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