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Laut diesem Artikel gibt es zahlreiche Firmen, die Facebook und Co. für notwendig, aber sehr aufwendig halten. Ich finde die Betreuung eines Facebook-Account nicht besonders aufwendig ist. Zum einen geht das Einrichten leicht und schnell, zum anderen ist der Kontakt mit Kunden schneller und einfacher zu regeln, als per Telefon oder Mail. Kundendienst-Mitarbeiter müssen vielleicht einmal geschult werden, aber gerade Facebook hat sich schon so eingebürgert, dass auch eher internetfremde Menschen damit umgehen können.
Bei Twitter sieht es wieder etwas anders aus, allerdings halte ich diesen Dienst zumindest in Deutschland für überbewertet. Hauptsächlich tummeln sich dort nämlich diejenigen, die sowieso im Online Marketing tätig sind, für Otto-Normalverbraucher ist Twitter nicht unbedingt so interessant. Ganz anders Facebook, wo Menschen in einer Offenheit online auftreten, wie es vorher noch nie gekannt war. Daher sind Menschen dort auch eher bereit, Kontakt zu Firmen zu suchen, Ratschläge wahrzunehmen etc. und als Firma erhält man in der Regel “echte” Profile als “Freunde” und nicht irgendwelche Spitznamen.
Ist der Kundendienst einmal geschult, werden im Grunde nicht mehr Ressourcen benötigt, also vorher. Eher weniger, weil man in öffentlichen Diskussionen Probleme lösen kann und andere User mit dem gleichen Problem auch die Lösung erhalten. Sollte es tatsächlich mehr Aufwand werden, ist es umso besser, denn das bedeutet auch mehr Interesse am Unternehmen und folglich mehr Umsatz.
Wer selbst nicht genügend Zeit und Expertise für das Thema hat, sollte sich an eine Online Marketing Agentur wenden. Große wie kleine Agenturen bieten in der Regel an, Web2.0-Account einzurichten und auch zu pflegen. Die Agenturen wissen dann auch eher, was zu tun ist und was man in einem Social-Network lieber vermeiden sollte, um nicht seinen guten Ruf zu riskieren. Wen man zu werblich auftritt, kann der Schuss schnell nach hinten losgehen.
Mehr denn je ist Kreativität gefragt, beim Erstellen von Texten. Denn seit Anfang des Jahres baut Google seinen Algorithmus so um, dass Seiten, die nur kopierte Texte auflisten und wenig Mehrwert bieten, im Ranking abfallen. Davon betroffen sind u.a. Social-Bookmark-Seiten, deren Relevanz im Netz so langsam verpufft. Von der Veränderung profitieren im Gegenzug hochwertige Seiten mit starken Inhalten – so wie es ja eigentlich auch sein sollte.
In den USA, wo die Änderungen zuerst eingeführt wurden, sind schon eine Vielzahl von Seiten mit zusammenkopierten Inhalten abgestuft worden. Hierzulande dürfte es auch einige Dienste erwischen, wie z.B. die unzähligen Preisvergleich-Seiten, die oft zu Produkten ranken, zu denen sie gar keine Inhalte bieten. Für den Nutzer dürfte “googlen” also demnächst wieder einen Schritt zielführender sein.
Schon immer rate ich Online Händlern, dass ihre Inhalte wertvoll und eigenständig sein müssen. Das neue Google Update drängt nun noch mehr dahin. Suchmaschinenoptimierung führt weiter über gute Inhalte – diese muss man erstellen oder über Textagenturen einkaufen – langfristig lohnt sich das immer. Denn diese Veränderung ist vermutlich nur einer von vielen weiteren Schritten von Google gegen Seiten, die Texte kopieren oder kaum über Inhalte verfügen, vorzugehen.
Ein Shopbetreiber sollte also niemals auf ausführliche Beschreibungen verzichten und auch nicht Inhalte vom Hersteller übernehmen, die so auf unzähligen Seiten auftauchen.
In letzter Zeit sind wir öfter auf diese Frage gestoßen: Verändere ich etwas am Inhalt, verliere ich dann im Google Ranking meinen guten Platz? Es ging da z.B. um Kleinigkeiten wie Kontonummer, Telefonnummer, etc. Und die Antwort ist in diesem Fall: Nein, wenn man solche geringen Veränderungen macht, die thematisch auch noch unwichtig für das Thema einer Seite sind, wirkt sich das nicht aufs Ranking aus.
Anders sieht es aus, wenn man beispielsweise Fernseher verkauft und einen schönen Text über Fernseher auf der Startseite hat, in dem auch mehrere Mal der Begriff vorkommt. Man rankt nun also ganz gut für den Begriff, glaubt aber, man müsste mal was am Text ändern oder braucht nicht so viel Text – dann kann es passieren, dass die Seite an Wert für das Keyword verliert, weil man (aus Sicht von Google) plötzlich weniger relevant wird.
Man sollte Inhalte also eher erweitern oder im geringem Rahmen umstellen, um kein Abrutschen zu riskieren. Auch sollte nicht plötzlich das Thema einer Seite gewechselt werden, wenn diese schon gut zu einem anderen Thema rankt. Denn das gute Ranking überträgt sich dann nicht automatisch auf die anderen Begriffe. Erstellen Sie dann lieber neue Unterseiten zum Thema. Eine regelmäßige Erweiterung nützt ihrer Seite und der Suchmaschinenoptimierung. Ist dies auf der Startseite nicht möglich, schaffen Sie einen News-Bereich und/oder einen Blog für Ihre Seite. Da können Sie aktuelle Themen behandeln und so vielleicht für neue Begriffe ranken.
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Wer Suchmaschinenoptimierung betreibt, wird sich wünschen, dass er manche Aufgaben an automatisierte Programme weitergeben kann, um sich den Alltag zu erleichtern. Da es vielen SEOs so geht, wurden auch schon je Menge SEO Werkzeuge entwickelt, die einen SEO bei den unterschiedlichen Tätigkeiten unterstützen.
Es gibt so also Tools zur Keywordrecherche, zum Überwachen des Rankings, zur Backlinküberprüfung, Quelltextanalyse, Statistikauswertung und mehr. All diese Hilfsmittel sorgen dafür, dass man, vor allem wenn man mehrere Projekte betreut, Zeit spart und sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren kann.
Im Internet gibt es unzählige Listen mit SEO Tools, leider sind diese häufig veraltet oder nur gegen Gebühr zu nutzen. Hier gibt es jedoch eine sehr gute SEO Tool Liste, mit kostenlosen Programmen: SEO Tools.
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Man sieht das auf vielen Unternehmens-Seiten: Die Fragen, die am häufigsten von den Kunden und Interessenten gestellt werden, findet man gesammelt unter dem Punkt FAQ (Frequently Asked Questions / Häufig gestellte Fragen). Damit soll “erste Hilfe” geleistet werden, was u.a. vermeidet, dass wegen jeder Kleinigkeit der Kundenservice in Anspruch genommen wird. Oft finden sich die Informationen zwar auch auf anderen Seiten wieder, doch die Konzentration der wichtigsten Fragen bringt viele Vorteile.
Erklären Sie Ihre Produkte
So kann es sein, dass Besucher, die ihre Fragen nicht direkt auf der Website beantwortet bekommen, gar nicht weiter nachfragen und sich stattdessen einen anderen Anbieter suchen. Wer Produkte oder Dienstleistungen anbietet, die sich nicht von selbst erklären, ist umso mehr auf eine ausführliche und gut strukturierte FAQ-Seite angewiesen. Eine FAQ zum Start eines Unternehmens zu erstellen, ist gar nicht so leicht, da man noch keine Kundenfragen erhalten hat. Die FAQs müssen also weiter wachsen.
Das Positive im Bezug auf Suchmaschinenoptimierung ist dabei, dass man, gerade bei Produkten, die sonst nicht so viel hergeben, mehr Inhalte schaffen kann, die themenrelevant sind. Zudem können auch Fragestellungen wertvolle Keywords sein: Wer also eine FAQ-Seite zum Thema “Wie mache ich das Update bei Produkt XYZ” hat, wird dann mit etwas Glück auch bei Google zu dieser Suchphrase gefunden.
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Wenn es nach den großen Plänen von Facebook geht, werden Firmen in Zukunft keine eigenen Webseiten mehr haben, sondern nur noch bei Facebook vertreten sein. Vor allem bei den Unternehmen, deren Kommunikation immer mehr über Facebook läuft, als über die eigentliche Firmenseite, besteht kaum ein Grund, noch eine richtige Seite am Laufen zu halten.
Eine Domain kann man sich ja dennoch sichern und diese auf Facebook verweisen lassen. Kritisch nur, dass man seine Daten dann bei einem Unternehmen lagert, dass gerne mal wegen Datenschutzproblemen auffällt. Die Fakten an sich sprechen aber dafür: Bei vielen großen Unternehmen gibt es mehr Facebook-Fans, als Aufrufe der offiziellen Website.
Der Trend geht dahin, dass vor allem eher Nutzer, die sonst nicht viel mit dem Internet zu tun haben, Facebook für sich entdecken und dort viel Zeit verbringen. Momentan kann man es sich also kaum leisten, nicht bei Facebook zu sein – wofür dann noch eine weitere Seite im Netz pflegen. Die Frage ist allerdings: Bleibt der Erfolg von Facebook dauerhaft? Bei MySpace hat nämlich auch niemand geglaubt, das die Seite jemals schrumpfen würde, mittlerweile ist der Anbieter nur noch ein Schatten seiner selbst.
Facebook selbst verfolgt natürlich das Ziel der Gewinngenerierung. Firmen könnten kostenpflichtige Optionen angeboten werden, damit diese sich noch besser und/oder individueller auf Facebook darstellen können. Für Online Marketing Agenturen bedeutet dies, dass sie fit sein müssen, wenn es zum Thema Facebook und Web 2.0 kommt und schon jetzt die möglichen Vor- und Nachteile ausleuchten sollten.